Arbeitsplatz Beschreibung

Aufbau einer Arbeitsplatz Beschreibung

Arbeitsplatzbeschreibungen beeinhalten:

  1. Stellenbezeichnung
  2. organisatorische Eingliederung
  3. Kompetenzen
  4. Verantwortungsbereich
  5. Zielsetzung
  6. Anforderungen an den Stelleninhaber
  7. Zeitanteile der Tätigkeit
  8. Vergütung der Stelle

 

Stellenbezeichnung

Die Stellenbezeichnung ergibt sich aus dem Organisationsplan.

Beispiele:
Assistent der Geschäftsführung (m/w)
Buchhalter (m/w) Abteilung Immobilienverwaltung
Hausmeister/Haustechniker Abteilung Instandhaltung
Operator(m/w)
Sachbearbeiter (m/w) Einkauf


Weitere Angaben:
Orga-Nummer des Organisationsplans z.B. Arbeitsplatznummer, Titel, Name des Stelleninhabers, Adresse und Telefonnummer der Stelle
Beispiele:
Arbeitsplatznummer: 1100 - Assistent der Geschäftsführung
Titel: Dr. med.
Name: Hans Mustermann
Adresse: 11111 Musterstadt, Musterstr.1
Telefonnummer: 01111-1111

 

Organisatorische Eingliederung

Übergeordnet:
Die Stelle ist einer Stelle, in der Regel der des nächsten Vorgesetzten untergeordnet


Untergeordnet:
Die Stelle ist einer Stelle übergeordnet, in der Regel der der nächsten Untergebenen


Vertretung:
Die Stelle vertritt bei Ausfall von einer anderen Stelle jene Stelle. Wechselseitig wird die Stelle von einer anderen Stelle im Bedarfsfall vertreten.



Beispiel:
Firma XYZ
Bezeichnung: Zentrale
Organisationseinheit: Sektion 1 Gruppe A
Funktion des Arbeitsplatzes: Assistent der Geschäftsführung
Vertretungsregelung
Hirarchische Über- bzw. Unterordnung

 

Kompetenzbereich

Um Ziele zu erreichen müssen konkrete Kompetenzen und Aufgaben benannt werden:

Sachziele: Benennung der Hauptaufgabe
Fomalziele: Über die Hautptaufgabe hinausgehende konkret definierte Aufgaben
Kompetenzen: Definition der Befugnisse und Verantwortungsbereiche.

 

Verantwortungsbereich

Es muss eine Festlegung des Ermessens-, Entscheidungs-, Gestaltungs- oder Beurteilungsspielraum erfolgen damit entsprechend des Firmenzieles produktiv und zielgerichtet entschieden werden kann.
Dies dient einer sachgerechten, pünktlichen und vorschriftsmäßigen Abwicklung innerhalb der bezeichneten Tätigkeit. 

 

Zielsetzung

Das Erreichen der unter Anwendung vom Unternehmen deklarierten Firmenphilosophie benannte Firmenziel.
Hierzu ist es insbesondere erforderlich, dass der Betriebsangehörige sein Verhalten auf das Unternehmenskonzept ausrichtet und im Sinne der Firma wirtschaftlich, sachlich korrekt und schnell handelt.
Weitere Zielsetzungen sind beispielsweise:
1. Die Einhaltung des geplanten Budgets
2. Sicherheitsstandards in der Produktion zu erhöhen oder Sicherheitslücken aufzuzeigen und Verbesserungsvorschläge einzureichen
3. Umsatzerhöhung durch Anpassung der Arbeitsmethoden
Die Liste der Ziele ist beliebig erweiterbar und muß immer im Hinblick auf das Firmenprofil erfolgen.

 

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